Unter dem Motto “Mehr Licht” fordert die Junge Union Weimar eine stärkere Beleuchtung an dunklen Plätzen in Weimar. “ Am Poseckschen Garten, dem Zeppelinplatz oder auf der Sternenbrücke fühlen sich viele Menschen unsicher, wenn sie dort am späten Abend langlaufen müssen”, so Lennart Geibert Vorsitzender der Jungen Union Weimar. Eine bessere Beleuchtung würde nicht nur das Sicherheitsgefühl der Menschen stärken, sondern auch Kriminalität vorbeugen. Die Hemmschwelle für Täter ist durch die Dunkelheit geringer und die Gefahr, bei der Ausübung einer Straftat erkannt zu werden, verringert sich. Umgekehrt fühlen sich potenzielle Opfer sicherer. Diese können bei einer besseren Beleuchtung frühzeitig einen potenziellen Täter erkennen und reagieren.
Viele Studenten müssen etwa auf ihrem Weg aus der Reservebank durch den Poseckschen Garten laufen und haben dabei oft ein mulmiges Gefühl, da man dort am späten Abend nicht einmal die Hand vor Augen sehen kann.
“Deshalb fordern wir die Stadtverwaltung und den Stadtrat dazu auf, geeignete Lösungen für eine bessere Beleuchtung an dunklen Plätzen unserer Stadt zu finden. Die Sicherheit der Bürger sollte immer an erster Stelle stehen”, so Lennart Geibert abschließend. 

ViSdP: Lennart Geibert, Kreisvorsitzender der Jungen Union Weimar

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